Sanktionsprüfung: Handel ohne böse Überraschungen im Nachhinein
Für Exporteure und Compliance-Experten ist die Sanktionsprüfung das mit Abstand am häufigsten nachgefragte KYC-Thema. Sie möchten wissen, ob das Zielunternehmen, seine Geschäftsführer oder die Länder, in die es exportiert, auf einer Sanktionsliste stehen, bevor Sie einen Vertrag unterzeichnen oder eine Lieferung versenden.
Daher bietet KYC-Checks drei Leistungsstufen an. Diese reichen von einer schnellen Basisprüfung des Zielunternehmens bis hin zu einer umfassenden Konzernprüfung einschließlich der wirtschaftlich Berechtigten (UBOs) und einer erweiterten Länderrisikoanalyse. Ab 49 € sind Sie gegen die wichtigsten Listen der EU, der OFAC, der UN und des britischen Finanzministeriums abgesichert. Und wie die OFAC wiederholt gewarnt hat, schützt Sie eine rein formale Übertragung der Eigentumsrechte nicht, wenn die tatsächliche Kontrollstruktur weiterhin besteht.
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Warum die manuelle Überprüfung auf Sanktionen nach wie vor wichtig ist
Automatisierte Screening-Tools liefern bei gängigen Namen häufig falsch-positive Ergebnisse. Zudem übersehen sie oft Verbindungen zwischen Unternehmen, die nicht direkt aufgeführt sind, aber unter einem sanktionierten wirtschaftlich Berechtigten stehen. Der gleiche blinde Fleck gilt für subtilere Muster wie handelsbasierte Geldwäsche durch Rechnungsmanipulation oder Zahlungen an Dritte, die über unerwartete Länder geleitet werden. Daher kombiniert KYC-Checks automatisierten Abgleich mit Listen mit einer manuellen Überprüfung durch einen Analysten. Ihr Abschlussbericht ist kurz, klar und frei von überflüssigen Informationen.
An wen ist dieser Scheck ausgestellt?
- Exporteure, die ihre Handelsbeziehungen überprüfen möchten, bevor sie Güter mit doppeltem Verwendungszweck oder sensible Güter versenden
- Compliance-Experten, die im Auftrag ihrer Kunden Sanktions-Due-Diligence-Prüfungen durchführen
- Inhaber-Geschäftsführer mit ausländischen Vertragspartnern, die vor der Unterzeichnung Gewissheit benötigen
- Einkaufsteams, die das Lieferantenrisiko in ihrem Lieferantenstamm systematisch reduzieren
Welche Sanktionslisten überprüfen wir?
Wir führen einen Abgleich mit allen relevanten internationalen und europäischen Sanktionslisten durch. Dazu gehören unter anderem:
- Konsolidierte Sanktionsliste der EU
- Konsolidierte Liste des UN-Sicherheitsrats
- OFAC-SDN-Liste (Vereinigte Staaten)
- Konsolidierte Liste des britischen Finanzministeriums (Vereinigtes Königreich)
- Gegebenenfalls nationale Ergänzungen
Drei Optionen für Ihr Sanktions-Screening
Wählen Sie den Umfang, der Ihrer Situation entspricht. Eine einmalige Sanktionsprüfung für einen einzelnen Geschäftspartner erfordert einen anderen Detaillierungsgrad als eine umfassende Konzernprüfung, die auch die wirtschaftlich Berechtigten (UBOs) und das Länderrisiko umfasst.
Option 1: Sanktionen – Basis (49 €)
Ein schneller Überblick über die Zielgesellschaft, ihre bekannten Geschäftsführer und ihre Tochtergesellschaften. Darüber hinaus erhalten Sie einen Überblick über die Handelsländer und bekannten Handelspartner. Geeignet für Fälle, in denen keine vollständige Ermittlung der wirtschaftlich Berechtigten erforderlich ist.
Option 2: Sanktionen + Vollgruppe (69 €)
Eine Erweiterung der Basisprüfung. Zusätzlich zur standardmäßigen internationalen Strukturprüfung (M1) führen wir eine umfassende Ermittlung der wirtschaftlich Berechtigten (UBO) durch und gleichen anschließend alle identifizierten Unternehmen – Muttergesellschaften, Tochtergesellschaften und die wirtschaftlich Berechtigten gleichermaßen – mit internationalen Sanktionslisten ab. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass keine indirekten Verbindungen über verbundene Parteien übersehen werden. Eine solide Wahl für AML-pflichtige Institutionen, die sowohl die vollständige Konzernstruktur als auch eine lückenlose Sanktionsabdeckung in einem Bericht wünschen.
Option 3: Sanktionen + Länderrisiko (99 €)
Sanktionen spielen eine Rolle, aber das Länderrisiko ist ebenso wichtig. Mit dieser Option bieten wir eine erweiterte Länderrisikoanalyse an, die auf den Daten der FATF, dem Korruptionswahrnehmungsindex, dem Finanzgeheimnisindex und dem Globalen Terrorismusindex basiert. So erhalten Sie einen fundierten Überblick über die Risikoeinstufung jeder relevanten Rechtsordnung.
Grundlegend
Sanktionslisten ohne Angaben zum wirtschaftlich Berechtigten
€ 49
- 1–2 Werktage
- Zielunternehmen geprüft
- Vorstände und operative Gesellschaften
- Betroffene Handelspartner
- Handelspartner ermittelt
Vollständig
Einschließlich Ermittlung des wirtschaftlich Berechtigten und der gesamten Unternehmensgruppe
€ 69
- 2 Werktage
- Alles von den Grundlagen an
- Erweiterte Strukturprüfung
- Ermittlung des wirtschaftlich Berechtigten
- Überprüfung aller Einheiten
Außerdem
Mit einer internationalen Länderrisikoanalyse
€ 99
- 2–3 Werktage
- Alles von A bis Z
- FATF- und CPI-Werte
- FSI- und GTI-Indikatoren
- Vollständiger Länderbericht zum Handel
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Wenn Sie auch die Unternehmensstruktur, PEP-Daten und negative Medienberichte abdecken möchten, ist ein Paket die kostengünstigere Lösung. Werfen Sie einen Blick auf den „Company Check“ (109 €) oder das „Standard“-Paket (179 €) auf unserer Preisseite.
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